Missverständnis: Nanosilber schadet der Umwelt.

Die allgemeine Antwort ist, dass dies einfach nicht stimmt, und hier ist der Grund dafür: Wenn theoretisch eine enorm große Menge an Nanosilberpartikeln gleichzeitig auf jede Tonne Boden auf der ganzen Welt gekippt würde (z.B. 28,5 Quarts pro Tonne Boden), könnte es möglicherweise einige Umweltschäden geben, wenn auch nicht viel. Was wirklich passiert, ist, dass die winzige Menge Nanosilber, die in die Umwelt gelangt, sich schnell anhäuft (verklumpt), und diese grösseren Silbermetallstücke schaden der Umwelt nicht.

Die meisten Silbernanopartikel, die in die Umwelt gelangen, werden durch die im Boden vorhandenen Schwefelverbindungen leicht gebunden. Der Schwefel neutralisiert und bindet die Partikel leicht, so dass sie keinen weiteren Schaden anrichten können.

Die Bedenken im Zusammenhang mit Silber- oder Goldnanopartikeln in der Umwelt sind weitaus übertrieben.

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